... und wieder nicht befriedet: die neue-alte Widersprüchlichkeit subjektivierter Arbeit
Geht man theoretisch davon aus, dass jeder Kapitalismus ein grundsätzlich widersprüchliches Wirtschaftssystem ist, dann kann man die »subjektivierte Arbeit«, also die erweiterte Nutzung von Arbeitsvermögen der Beschäftigten im wechselseitigen Interesse von ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen, als...
| Auteur principal: | |
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| Type de support: | Électronique Article |
| Langue: | Allemand |
| Vérifier la disponibilité: | HBZ Gateway |
| Interlibrary Loan: | Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany) |
| Publié: |
[2015]
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| Dans: |
Ethik und Gesellschaft
Année: 2015, Numéro: 2, Pages: 1-20 |
| Sujets / Chaînes de mots-clés standardisés: | B
Capitalisme
/ Contradiction
/ Système
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| RelBib Classification: | TK Époque contemporaine ZA Sciences sociales |
| Accès en ligne: |
Volltext (kostenfrei) |
| Résumé: | Geht man theoretisch davon aus, dass jeder Kapitalismus ein grundsätzlich widersprüchliches Wirtschaftssystem ist, dann kann man die »subjektivierte Arbeit«, also die erweiterte Nutzung von Arbeitsvermögen der Beschäftigten im wechselseitigen Interesse von ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen, als eine wirksame Strategie begreifen, den dem kapitalistischen Lohnarbeitsverhältnis inhärenten Widerspruch zu befrieden. Darin, dass die erweiterte Nutzung von Arbeitsvermögen unter diesen Bedingungen nicht nachhaltig ist und nicht nachhaltig sein kann, drückt sich dieser Widerspruch jedoch in neuer Form aus und wird in dieser neuen Form manifest. |
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| ISSN: | 2365-6565 |
| Contient: | Enthalten in: Ethik und Gesellschaft
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| Persistent identifiers: | DOI: 10.18156/eug-2-2015-art-8 |



