Geschichten zerstören: antinarrative Prosa in der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts
»Der typische Geschichtenzerstörer« sei er, sagt Thomas Bernhard über sich und sein Schreiben, Peter Handkes Erzähler wird vom »Antifabeltier« heimgesucht und Elfriede Jelineks Bekenntnis als Romanautorin lautet: »Ich schlage sozusagen mit der Axt drein«. Aber warum unterziehen österreichische Autor...
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| Körperschaft: | |
| Medienart: | Elektronisch Buch |
| Sprache: | Deutsch |
| Verfügbarkeit prüfen: | HBZ Gateway |
| WorldCat: | WorldCat |
| Fernleihe: | Fernleihe für die Fachinformationsdienste |
| Veröffentlicht: |
Bielefeld
transcript
2021
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| In: | Jahr: 2021 |
| Schriftenreihe/Zeitschrift: | Lettre
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| normierte Schlagwort(-folgen): | B
Österreich
/ Literatur
/ Erzähltechnik
/ Geschichte 1857-1995
B Österreich / Literatur / Erzähltechnik / Geschichte 1945-2000 B Girard, René 1923-2015 |
| weitere Schlagwörter: | B
Austrian fiction
B Literary Studies B Roman autrichien - 20e siècle - Histoire et critique B Literature B Prose B LITERARY CRITICISM / European / German B 20th Century B Cultural History B 1900-1999 B History B Austrian fiction 20th century History and criticism B Austria B Theory of Literature B Hochschulschrift B Cultural Studies B Narrative Criticism B German Literature B Criticism, interpretation, etc B Culture |
| Online-Zugang: |
Volltext (kostenfrei) |
| Parallele Ausgabe: | Nicht-Elektronisch
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| Zusammenfassung: | »Der typische Geschichtenzerstörer« sei er, sagt Thomas Bernhard über sich und sein Schreiben, Peter Handkes Erzähler wird vom »Antifabeltier« heimgesucht und Elfriede Jelineks Bekenntnis als Romanautorin lautet: »Ich schlage sozusagen mit der Axt drein«. Aber warum unterziehen österreichische Autor*innen nach 1945 das Erzählen als traditionelle Kulturtechnik einer solch scharfen Kritik? Viktor Konitzer verfolgt die Geschichte politischer Erzählfeindschaft bis zu den Ursprüngen einer genuin österreichischen Literatur zurück. Dabei entdeckt er spannende Formen des Nicht-Erzählens - und zeigt, wo die Geschichtenzerstörer*innen Zuflucht suchen: im reinen Fluss der Sprache, der Prosa |
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| Beschreibung: | Description based upon print version of record |
| Physische Details: | 1 Online-Ressource (409 p.) |
| ISBN: | 978-3-8394-5791-7 3-8394-5791-2 |



