Hamanns Briefwechsel: Acta des Zehnten Internationalen Hamann-Kolloquiums an der Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg 2010

Title Page -- Copyright -- Table of Contents -- Body -- Vorwort -- Siglen und Abkürzungen -- I. Briefstil. Hamanns Briefe in der Tradition der Rhetorik -- Manfred Beetz (Halle): Freundschaftliche Strafgerichte -- 1. Hamanns Korrespondenz im Rahmen der Briefkultur des 18. Jahrhunderts -- 1.1 Freundes...

Full description

Saved in:
Bibliographic Details
Other Authors: Beetz, Manfred 1941-; Lüpke, Johannes von 1951-
Format: Electronic Book
Language:German
Subito Delivery Service: Order now.
Check availability: HBZ Gateway
Published: Gottingen, [Germany] V & R unipress 2016
Edition:1st ed
Series/Journal:Hamann-Studien v.1
Further subjects:B Letter
B Hamann, Johann Georg 1730-1788
B Electronic books
Online Access: Volltext (Verlag)
Parallel Edition:Print version: Achermann, Eric: Hamanns Briefwechsel : Acta des Zehnten Internationalen Hamann-Kolloquiums an der Martin Luther-Universität Halle-Wittenberg 2010. - Gottingen : Vandenhoeck & Ruprecht,c2016. - 9783847104049
Description
Summary:Title Page -- Copyright -- Table of Contents -- Body -- Vorwort -- Siglen und Abkürzungen -- I. Briefstil. Hamanns Briefe in der Tradition der Rhetorik -- Manfred Beetz (Halle): Freundschaftliche Strafgerichte -- 1. Hamanns Korrespondenz im Rahmen der Briefkultur des 18. Jahrhunderts -- 1.1 Freundeskreise Hamanns -- 1.2 „Haß gegen die Berliner" und interne Freundlichkeiten -- 1.3 Empfindsamer Briefverkehr -- 2. Hamann im Pantheismusstreit -- Ulrich Gaier (Konstanz): Dialogische Vernunft. Hamanns Briefe und Briefpublikationen -- Die „Schalkheit" der Vernunft -- Denkungsarten -- Rezipienten im Dialog -- Produzenten im Dialog -- Verdichtung und Steigerung -- Eric Achermann (Münster): Verbriefte Freiheiten. Zu Epistolarität und Essay bei Hamann -- Empfindsame Leutseligkeit -- Gepflegte Lässigkeit -- Vergesellschaftete Natur -- Denkwürdiger Sokrates -- Stylus atrox -- Das Drama des Pädagogen -- Ildikó Pataky (Szentendre): „So verrathen Sie mich an keinen Fremden". Der Brief als Gattung und Hamanns Briefwechsel auf dem Grenzgebiet zwischen Öffentlichkeit und Privatheit in den 1760er Jahren -- Anja Kalkbrenner (Münster): Selbstdarstellung und Verstellung in Hamanns Briefen -- I. ‚Verbergenˋ als Teil der Autoridentität -- II. Verbergen und Zeigen in der Entstehung von Konxompax -- III. Verstellung als ethisches Problem -- IV. Zusammenfassung -- Kai Hendrik Patri (Göttingen): Zur Metaphorik des Feuchten und Flüssigen in Hamanns Briefen -- „Beständig nur in einer Wanne": Hamann als Baderssohn -- Konvention, Entfaltung, Reaktualisierung -- Metapher und Kontext -- Metapher und Lebenswirklichkeit -- In Sümpfen und andernorts -- II. Briefgespräche. Hamann und seine Briefpartner -- Thomas Brose (Berlin): „Ich war von Hume voll, wie ich die Sokr. Denkw. schrieb". Der frühe Hamann und die Genese seiner Beziehung zu D. Hume im erhellenden Spiegel seiner Briefe
1. Hamanns Hume: Tragende Elemente eines hermeneutischen Konzepts -- 1.1 Hume-Kenntnis als Kapital: Hamann besetzt ein intellektuelles Feld -- 1.2 „Tiefsinnig" und „giftig": Hamann bändigt Humes gefährlichen Genius -- 1.3 „Aneignung" statt „Rezeption": Hamann im „Wortwechsel" mit Hume -- 2. Hamanns „Aneignung" David Humes im Spiegel seiner Briefe: Schlüssel zur Lösung eines ungeklärten Problems der Forschung -- 2.1 Zum Kontext der Hume-„Aneignung" -- 2.2 Ein Desiderat der Forschung: Zur Hume-Kenntnis des jungen Hamann -- 2.2.1 Zur Identifizierung des Problems: Hamann schreibt 1759 „Ich war von Hume voll" -- 2.2.2 Zur Identifizierung der Hume-Lektüre in der Lesebiografie des jungen Hamann -- 2.2.3 Zur Identifizierung eines verschlüsselten Zusammenhangs: „Ich bin mit Humes zweyten Theil fertig, die ich ohne Sulzer gelesen." -- 2.3 Die Identifizierung: Hume-Zitate aus den von Johann Georg Sulzer herausgegebenen Philosophischen Versuchen (Enquiry) -- 3. Hamann deutet Hume theologisch -- 3.1 Die „gesetzliche" Logik der Vernunft: Von der Skepsis zur Glaubensgewissheit -- 3.2 Der tiefere Sinn von „Glaube": eine paulinisch-lutherische Perspektive -- Harald Steffes (Düsseldorf): Der Genius aus der Wolke. Hamanns Brief an Kant vom 27.7.1759 als Keimzelle der Sokratischen Denkwürdigkeiten -- 1. Ein erster Blick auf den Brief vom 27. Juli 1759 -- 2. Der Schlusscento -- 3. Schreibhaltungen -- 3.1 Kondeszendenz -- 3.2 Mimesis -- Frank-Joachim Simon (Lüdinghausen): Der Schrei des Laokoon. Sein Echo im Briefwechsel Hamanns mit Herder -- 1. Die Vorgeschichte -- 1.1 Winckelmanns Laokoon-Deutung -- 1.2 Lessings Laokoon -- 1.3 Herders Beitrag zu der Debatte -- 2. Das Echo: Herders und Hamanns Briefwechsel Rekonstruktion des Briefgesprächs -- 2.1 Hamanns Brief vom 24. Januar 1769
2.2 Hamanns Anzeige der Kritischen Wälder im 11. Stück der Königsbergischen Gelehrten und Politischen Zeitungen vom 6.2.1769 -- 2.3 Hamanns Brief vom 13./15. März 1769 -- 2.4 Herders Brief vom März 1769 -- 2.5 Hamanns Brief vom 9. April 1769 -- 3. Herders Reaktion auf Hamanns theologische Paränese -- Oswald Bayer (Hennef): „Geschmack an Zeichen". Zweifel und Gewissheit im Briefgespräch zwischen Lavater und Hamann -- I. Die Kernstelle -- II. Lavaters Brief -- III. Hamanns Antwortbrief als ganzer -- IV. Das Mittelstück als ganzes -- V. Die Kernstelle: Geschmack an Zeichen -- VI. Verallgemeinerungsfähig? -- VII. Zusammenfassung -- Annelen Kranefuss (Köln): „Und ließen sich das Heu und Stroh nicht irren". Zum Briefwechsel Hamanns mit Claudius -- I. Anfänge -- II. Domestica -- III. Litteraria -- IV. Heu und Stroh -- Tim Hagemann (Tübingen): „Zur Strafe meiner bösen Laune". Hamann als Privatkritiker der zeitgenössischen Literatur für Johann George Scheffner -- Christian Brouwer (Wuppertal): Sprachprinzip statt Pantheismus. Der Pantheismusstreit im Spiegel des Briefwechsels Hamanns mit Jacobi -- 1. Vorbemerkung -- 2. Die Korrespondenz zum Pantheismusstreit -- 2.1 Quoad formam: Hamanns und Jacobis Rollen -- 2.2 Quoad materiam: Die inhaltliche Auseinandersetzung -- 3. Was heißt: Sprachprinzip statt Pantheismus? -- III. Der Briefautor. Lebenskontext und regionale Beziehungen -- Knut-Martin Stünkel (Bochum): Krankheit als Katapher. Briefliche Nosologie bei Johann Georg Hamann -- I. Einleitung -- II. Der kommunizierende Hypochonder -- III. Wider die Krankheit als Metapher -- IV. Der Kranke als Weiser - Krankheit als Weisung -- V. Krankheit als Katapher -- Hans Graubner (Göttingen): Hamanns briefliche Begleitung der Tätigkeit Lindners in Riga -- 1. Zarenlob und Adelsschelte -- 2. Die Freundschaftsprobe
3. Lindners Ständepädagogik und Hamanns Entdeckung des Kindes -- Joseph Kohnen (Luxembourg): Von der Hamann-Forschung zu wenig beachtet: Theodor Gottlieb von Hippel -- Raivis Bičevskis (Riga): „Seelenmanumission". Bemerkungen zur Hamann-Forschung in Riga -- 1. Brechungen zwischen Autor und Leser -- 2. Facetten der Hamann-Forschung in Riga: Umriss der Heterogenität -- 3. Hamann als Vertreter der Dainologie -- 4. Das „Ereignis Riga" für Hamann -- 5. Fazit: Aufgaben -- 6. Perspektiven -- Personenregister
ISBN:3847004042