Martin Luther und die Wittenberger Konkordie (1536)

Der Name "Wittenberger Konkondie" bezeichnet den Versuch einer innerevangelischen Verständigung in der Lehre vom Abendmahl und in einigen weiteren strittigen Fragen. Dieser kam nach einer jahrelangen und wechselvollen Vorgeschichte, die im Jahr 1530 begann, im Mai 1536 auf dem Wittenberger...

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Bibliographic Details
Main Author: Reinhardt, Henning 1975- (Author)
Corporate Authors: Mohr Siebeck GmbH & Co. KG. Verlag (Degree granting institution) ; Humboldt-Universität zu Berlin. Grad-verleihende Institution
Format: Print Book
Language:German
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Published: Tübingen Mohr Siebeck [2021]
In: Beiträge zur historischen Theologie (201)
Year: 2021
Series/Journal:Beiträge zur historischen Theologie 201
Standardized Subjects / Keyword chains:B Luther, Martin 1483-1546 / Wittenberger Konkordie
Further subjects:B Formula Concordiae
B Lord's Supper Lutheran Church
B Église luthérienne - Doctrines
B Luther, Martin (1483-1546)
B Lutheran Church Doctrines
B Thesis
B Lutheran Church - Doctrines
B Luther, Martin - 1483-1546
B Lord's Supper - Lutheran Church
Online Access: Inhaltsbeschreibung
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Table of Contents (Publisher)
Parallel Edition:Erscheint auch als: 9783161592270
Sammlungen:
Description
Summary:Der Name "Wittenberger Konkondie" bezeichnet den Versuch einer innerevangelischen Verständigung in der Lehre vom Abendmahl und in einigen weiteren strittigen Fragen. Dieser kam nach einer jahrelangen und wechselvollen Vorgeschichte, die im Jahr 1530 begann, im Mai 1536 auf dem Wittenberger Konkordienkonvent zwischen Theologen einiger oberdeutscher Reichsstädte und Kursachsens zu einem vorläufigen Abschluss. Henning Reinhardt untersucht das Verhältnis, das zwischen Martin Luther und der Wittenberger Konkordie besteht, in verschiedener Hinsicht: Er fragt nach Luthers Beitrag zu diesem Einigungsversuch, nach seinem Verständnis der Konkordie, nach seiner Selbstdeutung im Prozess der Auseinandersetzung und nach dem Gewicht, das er der Konkordie beilegte. Vorgeschichte und Konvent werden dabei besonders im Blick auf die beiden Hauptakteure, Bucer und Luther, konsequent als ein Prozess wechselseitiger Rezeption und Bezugnahme begriffen und ausgewertet. --
Item Description:Literaturverzeichnis: Seite 515-533
Physical Description:XIV, 551 Seiten, 24 cm x 16 cm
ISBN:978-3-16-159226-3
3-16-159226-3