Warum Werber den Himmel auf Erden versprechen: Über den Einsatz religiöser Elemente in der Werbung
Werbung ist an ihre Rezipienten stets mit dem Ziel adressiert, Aufmerksamkeit für Produkte, Dienstleistungen und Botschaften zu generieren. Dabei knüpft sie an Sinnstrukturen aus anderen gesellschaftlichen Bereichen an, darunter auch Religion. In diesem Beitrag untersucht der Autor diesen Zusammenha...
| Main Author: | |
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| Format: | Electronic Article |
| Language: | German |
| Check availability: | HBZ Gateway |
| Interlibrary Loan: | Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany) |
| Published: |
2007
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| In: |
Communicatio socialis
Year: 2007, Volume: 40, Issue: 2, Pages: 105-128 |
| Online Access: |
Volltext (kostenfrei) Volltext (kostenfrei) |
| Parallel Edition: | Non-electronic
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| Summary: | Werbung ist an ihre Rezipienten stets mit dem Ziel adressiert, Aufmerksamkeit für Produkte, Dienstleistungen und Botschaften zu generieren. Dabei knüpft sie an Sinnstrukturen aus anderen gesellschaftlichen Bereichen an, darunter auch Religion. In diesem Beitrag untersucht der Autor diesen Zusammenhang zwischen Werbung und Religion. Es wird zunächst gezeigt, dass Werbung in mindestens drei Weisen Religion und Religiöses nutzt: ähnliche Formen (z. B. Predigt), ähnliche Funktionen (z. B. Kontingenzbewältigung) und ähnliche Inhalte (z. B. Weihnachten, Buddha etc.). Anschließend werden mehrere empirische Studien kurz vorgestellt. Zum Schluss wird diskutiert, ob die Verwendung religiöser Symbole deren Zerstörung oder Bewahrung herbeiführt und ob Werbung als (Ersatz-)Religion betrachtet werden kann. |
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| ISSN: | 2198-3852 |
| Contains: | Enthalten in: Communicatio socialis
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| Persistent identifiers: | DOI: 10.5771/0010-3497-2007-2-105 |



