Kosmische Polarität und Transformation Traktat über eine kosmologische Logik und Erkenntnistheorie nebst kritisch-alternativen Reflexionen zur sog. "Supergravitation"

Der Verfasser legt einen kritisch begründeten Alternativentwurf zur heute vieldiskutierten Hypothese der sog. Supergravitation vor. Während auf einer metatheoretischen Ebene der Betrachtung die gegenwärtigen, vor allem von der Schule E. Wittens vorangetriebenen, Versuche eine methodologisch und prob...

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Bibliographic Details
Main Author: Holz, Harald 1930-
Format: Print Book
Language:German
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Published: Münster Hamburg [u.a.] Lit 2001
In:Naturwissenschaft, Philosophie, Geschichte
Series/Journal:Naturwissenschaft, Philosophie, Geschichte 15
Standardized Subjects / Keyword chains:B Cosmology / Gravitation / Cognition theory
Further subjects:B Cosmology
B Supergravity
B Philosophy
Online Access: Cover
Table of Contents
Description
Summary:Der Verfasser legt einen kritisch begründeten Alternativentwurf zur heute vieldiskutierten Hypothese der sog. Supergravitation vor. Während auf einer metatheoretischen Ebene der Betrachtung die gegenwärtigen, vor allem von der Schule E. Wittens vorangetriebenen, Versuche eine methodologisch und problemthematisch monistische Lösung der Vereinigung einer allgemeinen Gravitationstheorie, in Gestalt von Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie (ART), mit der Quantentheorie verfolgen, wird hier - zwar keine dualistische, wohl aber - eine polaritätstheoretische Lösung vorgeschlagen. - Anknüpfend an gewisse interne Probleme der ART wird die Einsteinsche Grundkonzeption forschungs- und problemlogisch kritisch hinterfragt. Die Ergebnisse führen zu einer tiefgreifenden Neubewertung von Gravitation sowie zu einer evolutiven Gesamtsicht überhaupt. - Dieser neue Ansatz wird mit außerordentlicher Konsequenz auf seine Fruchtbarkeit hin, insbesondere für den bisher methodologisch unzugänglichen Bereich der End- wie Anfangsphasen unseres Universums, verfolgt. - Im Lauf dieser Erörterungen resultieren weiterhin überraschende Einsichten, beispielsweise betreffs der systematisch-evolutiven Verortung von Raum-Zeitlichkeit oder auch hinsichtlich des Verständnisses der `Welle-Teilchen-Dualität'. - Endlich erweist sich als intern notwendige Schluß- und Gesamteinsicht diejenige, daß unser Kosmos zwar nicht transzendent, jedoch durchgängig immanent in einem Höchstmaß geordnet dynamisch ist, und dies im einzelnen wie im Ganzen. Damit zeigt sich als sein innerstes Signum eine universale, obgleich eben in keiner Weise anthropomorphe, Sachintelligenz.
Item Description:Literaturverz. S. 257 - 260.
ISBN:3825852881