Tod des Subjekts?: Poststrukturalismus und christliches Denken

Ein philosophisches Plädoyer für das christliche Menschenbild Die Rede vom Menschen als "Subjekt", d. h. als freies und autonomes, mit Selbstbewusstsein und Rationalität ausgestattetes Individuum, ist heute alles andere als selbstverständlich. Wesentlich beteiligt an dieser Entwicklung war...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Beteiligte: Zichy, Michael 1975- (Herausgegeben von) ; Schmidinger, Heinricht (BeteiligteR)
Medienart: Druck Buch
Sprache:Deutsch
Englisch
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Veröffentlicht: Innsbruck Wien Tyrolia-Verl. 2005
In: Salzburger theologische Studien (24)
Jahr: 2005
Bände / Aufsätze:Bände / Aufsätze anzeigen.
Schriftenreihe/Zeitschrift:Salzburger theologische Studien 24
normierte Schlagwort(-folgen):B Poststrukturalismus / Subjekt (Philosophie) / Christliche Philosophie
B Derrida, Jacques 1930-2004 / Subjekt (Philosophie)
B Foucault, Michel 1926-1984 / Subjekt (Philosophie)
weitere Schlagwörter:B Aufsatzsammlung
B Poststructuralism
B Postmodern theology
Online-Zugang: Inhaltsverzeichnis
Beschreibung
Zusammenfassung:Ein philosophisches Plädoyer für das christliche Menschenbild Die Rede vom Menschen als "Subjekt", d. h. als freies und autonomes, mit Selbstbewusstsein und Rationalität ausgestattetes Individuum, ist heute alles andere als selbstverständlich. Wesentlich beteiligt an dieser Entwicklung waren die Denker des Poststrukturalismus (Jacques Derrida, Michel Foucault, Jacques Lacan u. a.), die den "Tod des Subjekts" verkündeten. Der Band versammelt sehr unterschiedliche Versuche christlicher Denker, der Herausforderung dieser These zu begegnen. Er macht aber auch die Fruchtbarkeit einer Auseinandersetzung mit den postmodernen Autoren deutlich
Beschreibung:Beitr. teilw. dt., teilw. engl
Physische Details:302 S., 23 cm
ISBN:3-7022-2655-9