• Online-Workshop des FID Religionswissenschaft: Nachlese und Freischaltung der Präsentationen

    (März 2021)

    Etwa 30 Religionswissenschaftlerinnen und Religionswissenschaftler nahmen am 20. November 2020 an dem von unserem FID organisierten ersten Online-Workshop teil.

    Ein Ziel des Workshops war es, die religionswissenschaftliche Fachcommunity umfassend über die verschiedenen Formen und Möglichkeiten des Publizierens im Open Access zu informieren und allgemein für die Thematik mit konkretem fachwissenschaftlichen Bezug zu sensibilisieren.

    Die entsprechenden Rückmeldungen der Teilnehmenden zeugten davon, dass es ein großes Interesse, aber auch Fragen rund um Open Access gibt. Daher wird der FID sich weiterhin verstärkt darum bemühen, nicht nur Open-Access-Inhalte in RelBib zu integrieren, sondern auch Informationen und Services zu Open Access bereitzuhalten und Veranstaltungen dieser Art in größeren Abständen anzubieten.

    Weitere Themen des Workshops befassten sich mit Forschungsdatenmanagement und der zukünftigen Rolle des FID Religionswissenschaft in Bezug zur Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) sowie mit alten und neuen bzw. geplanten Projekten des FID. Als wichtige Ergebnisse der fruchtbaren Diskussionen und zukünftige Aufgaben des FID haben wir festgehalten:

    • Ausbau von RelBib als zentrales Nachweisinstrument auch für religionswissenschaftliche Forschungsdaten
    • Weiterführung und Ausbau von Kooperationen mit religionswissenschaftlichen Projekten, Archiven etc.
    • Vernetzung mit regional bzw. thematisch relevanten anderen FID
    • internationale Vernetzung in enger Abstimmung mit DVRW

    Wir freuen uns, nun den Großteil der Präsentationen vom Workshop hier veröffentlichen zu können. Zugleich danken wir noch einmal allen Vortragenden ganz herzlich für Ihr Mitwirken: Fachwissenschaftler *innen, Projektpartnern, Kolleg*innen benachbarter FID und Mitarbeiter*innen der Universitätsbibliothek Tübingen. Wie immer freuen wir uns über Ihr Feedback an relbib@ub.uni-tuebingen.de.

    Programm

    09:30 - 10:00Begrüßung, Vorstellung der Mitwirkenden und Organisatorisches
    10:00 - 11:00Open-Access-Modelle und die Aktivitäten des FID Religionswissenschaft
    1. Open Access - alles kostenlos oder was? Ein Überblick über verschiedene Open-Access-Modelle (Dr. Johanna Dammeier, UB Tübingen) Präsentation
    2. Universitätsverlage als kostengünstige Alternative für Open-Access-Publikationen (Dr. Marianne Dörr, UB Tübingen) Präsentation
    3. Grüner Weg des Open Access: das Zweitveröffentlichungsprojekt des FID Religionswissenschaft (Mareike Heinritz, FID Religionswissenschaft/UB Tübingen) Präsentation
    11:15 - 12:15Open-Access-Transformation - ein Thema für die Religionswissenschaft?
    1. Digitalisierungsprojekt des FID Theologie: ein Beispiel für Open-Access-Kooperation mit Verlagen (Dr. Martin Faßnacht, FID Theologie/UB Tübingen) Präsentation
    2. Open-Access-Transformation von Zeitschriften in Kooperation mit Herausgebern am Beispiel der Zeitschrift Internationales Asienforum/International Quarterly for Asian Studies (Nicole Merkel-Hilf, FID Asien, UB/CATS Heidelberg) Präsentation
    3. Impuls: Die OJS-Plattform der UB Tübingen (Dr. Axel Braun, UB Tübingen)
      Diskussion: Open-Access-Transformation - ein Thema für die Religionswissenschaft?
    12:15 - 13:15Mittagspause
    13:15 - 14:15Relevanz der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) für die Religionswissenschaft
    1. Impuls: Forschungsdatenmanagement und Religionswissenschaft (Mareike Heinritz, FID Religionswissenschaft/UB Tübingen) Präsentation
    2. Der FID Nahost als Partner im Konsortium NFDI4Culture (Dr. Volker Adam, FID Nahost-, Nordafrika- und Islamstudien/ULB Sachsen-Anhalt)
    3. Das CERES als Participant im geplanten Konsortium NFDI4Memory (Dr. Frederik Elwert, CERES/RUB) Präsentation Präsentation
    14:30 - 15:30Alte und neue Aufgaben für den FID Religionswissenschaft
    1. REMID-Archiv und UB Marburg: ein Kooperationsprojekt des FID Religionswissenschaft (Renate Stegerhoff-Raab, UB Marburg) Präsentation
    2. Digital-Humanities-Projekte als Betätigungsfelder für Fachinformationsdienste: ein Digitalisierungsprojekt zu buddhistischer Kunst als Beispiel (Dr. Frederik Elwert, CERES/RUB) Präsentation
    3. Impuls und Diskussion: Internationale Projekte mit Relevanz für den FID und das Fach Religionswissenschaft (Dr. Martin Faßnacht, FID Theologie/UB Tübingen)
    15:30 - 16:00Abschlussdiskussion - Ideen und Wünsche an den FID Religionswissenschaft

  • FID-Lizenzen: Tester*innen für Datenbank "Jewish Life in America" gesucht!

    (Januar 2021)

    Sie forschen zum Thema Judentum bzw. jüdisches Leben? Wir suchen Tester*innen für die Online-Datenbank Jewish Life in America c1654-1954, an deren deutschlandweiter und dauerhafter Lizenzierung („Nationallizenz“) wir uns nach entsprechendem Votum in der nächsten Förderphase des FID Religionswissenschaft 2022-2024 gegebenenfalls beteiligen wollen. Bitte schreiben Sie eine Mail an relbib@ub.uni-tuebingen.de, wenn Sie Interesse daran haben. Wir teilen Ihnen danach die Zugangsdaten zur Testversion mit und werden Sie um ein kurzes Feedback bitten.

  • Save the date! Online-Workshop des FID Religionswissenschaft am 20.11.2020

    (November 2020)

    Sie sind herzlich eingeladen an unserem Online-Workshop zu den Themen Open Access und Forschungsdatenmanagement teilzunehmen. Lernen Sie mit uns die verschiedenen Formen und die Möglichkeiten von Open Access näher kennen. So können Sie bei Ihrer nächsten Publikation besser entscheiden, unter welchen Bedingungen Sie veröffentlichen wollen. Diskutieren Sie außerdem mit uns über die Themen Open-Access-Transformation und Forschungsdaten(management) in der Religionswissenschaft sowie über die Vernetzung von religionswissenschaftlich relevanten Projekten.

    Der Online-Workshop des FID Religionswissenschaft wird am 20. November 2020 von 9:30 bis 16:00 stattfinden. Wir haben bis zu 50 Teilnehmer*innen vorgesehen und bitten Sie deshalb, sich bis zum 16.11.2020 bei uns anzumelden. Die Zugangsdaten werden den angemeldeten Personen am 18.11.2020 zugesandt.

    Bitte nutzen Sie den folgenden Link für Ihre Anmeldung: Der Anmeldezeitraum ist abgelaufen.

    Gerne können Sie vorab bereits einen Blick in unser Programm werfen.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

  • Volltextsuche jetzt freigeschaltet!

    (August 2020)

    In RelBib gibt es nun auch die Möglichkeit in religionswissenschaftlich relevanten Volltexten zu recherchieren. Wechseln Sie einfach den Suchmodus, indem Sie oberhalb des Suchschlitzes auf den Reiter „Volltexte“ klicken. Hier können Sie eine Suche nach einzelnen Wörtern, Wortgruppen oder auch Synonymen, die sogar in verschiedene Sprachen übersetzt vorliegen, durchführen. Der digitale Korpus, in dem recherchiert werden kann, umfasst Volltexte, Inhaltsverzeichnisse und Abstracts. Aktuell bieten wir die Volltextsuche hauptsächlich für die in RelBib enthaltenen Open-Access-Titel an, z. B. aus unserem Zweitveröffentlichungsprojekt. Sehr bald werden aber auch Texte kommerzieller Verlage für eine rechtlich zulässige Recherche verfügbar gemacht werden. Pilotpartner sind hier die Verlage Brill und Mohr Siebeck. Das Projekt wurde von IxTheo initiiert und wird von RelBib nachgenutzt. Wir laden Sie herzlich ein, das neue Angebot in RelBib zu nutzen und uns Ihr Feedback zu schicken. Da wir uns noch in der erweiterten Testphase der Volltextsuche befinden, freuen wir uns insbesondere über Vorschläge für Verbesserungen, die das Sucherlebnis noch optimaler gestalten können. Weiteres dazu hier.

  • Jetzt Online: Auswertung der Umfrage zu Forschungsdaten in der Religionswissenschaft

    (Januar 2020)

    Endlich konnten wir die Umfrage zum Thema „Forschungsdaten in der Religionswissenschaft“ auswerten, die vom 4. Juni bis 7. Juli 2019 über das RelBib-Portal lief. An der Umfrage hatten 167 Personen teilgenommen, 120 haben bis zum Ende durchgehalten.

    Vielleicht helfen die Ergebnisse bei der weiteren Klärung darüber, wie sich die Religionswissenschaftler*innen und die DVRW in der entstehenden Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) positionieren möchten.

  • Zweitveröffentlichungsservice erfolgreich angelaufen

    (Dezember 2019)

    Der FID Religionswissenschaft hat im Mai dieses Jahres mit dem Projekt "Zeitveröffentlichungsservice" begonnen. Rund 60 Religionswissenschaftler*innen hatten sich dafür im Rahmen einer 2018 durchgeführten kurzen Umfrage angemeldet. Wir bieten den Wissenschaftler*innen einen umfangreichen Service an: Vom vollständigen Nachweis aller Titel ihrer Publikationslisten in RelBib über die rechtliche Prüfung der einzelnen Beiträge hinsichtlich einer möglichen Zweitveröffentlichung bis hin zur Digitalisierung gedruckter Beiträge, die zweitveröffentlicht werden können. Alle Zweitveröffentlichungen werden auf dem religionswissenschaftlichen Fachrepositorium der Universitätsbibliothek Tübingen langzeitarchiviert. Über RelBib sind die Volltexte direkt abrufbar.

    Bisher haben wir die Publikationslisten von elf Wissenschaftler*innen bearbeitet und bereits weitere Anfragen erhalten. Besonders erfreut haben uns die positiven Rückmeldungen:

    "...vielen Dank für Ihre Nachricht, Ihre Mühen und die sorgfältige Prüfung meiner Publikationsliste. Ich freue mich über diesen tollen Service!"

    "Danke für so viel sorgfältige Betreuung!"

    "...ein ganz, ganz grosses Kompliment für dieses Unterfangen!"

    Falls Sie sich auch für diesen FID-Service interessieren, können Sie sich hier weiter informieren: Zweitveröffentlichunsgservice.

  • Acht Zeitschriften retrospektiv in RelBib nachgewiesen

    (Juli 2019)

    Eines der Projektziele für die aktuelle Förderphase des FID Religionswissenschaft ist die Steigerung der in RelBib recherchierbaren Titel. Wir indizieren derzeit ca. 240 religionswissenschaftlich relevante Zeitschriften auf Artikelebene in unserer Online-Bibliografie. Nach und nach sollen weitere Zeitschriften hinzukommen. Bei vielen bereits länger in RelBib enthaltenen Zeitschriften wurde erst ab einem bestimmten Zeitpunkt mit dem Nachweis begonnen, Aufsätze aus älteren Jahrgängen fehlen häufig. Nach Rücksprache mit dem FID-Beirat arbeiten wir daher nun mit Hochdruck daran, für eine Auswahl an Zeitschriften die Nachweislücke zu schließen.

    Die Bestandslücken konnten bei folgenden Zeitschriften bereits geschlossen werden:

  • Forschungsdaten in der Religionswissenschaft – Umfrage!

    (Juni 2019)

    Achtung: Diese Umfrage ist beendet.

    Liebe Religionswissenschaftlerinnen und Religionswissenschaftler!

    Am 25. Februar 2019 beschäftigten sich der FID-Beirat und das Team des FID Religionswissenschaft intensiv mit dem Thema Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement (FDM) in der Religionswissenschaft.

    Anlass zu diesem Treffen gab die aktuell breit diskutierte und verfolgte Entwicklung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI), die im November 2018 durch eine Bund-Länder-Vereinbarung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) beschlossen wurde:

    Hier finden Sie diese Vereinbarung und weitere Informationen zum Thema FDM.

    Es zeichnet sich deutlich ab, dass der Umgang mit Forschungsdaten in Zukunft eine prominentere Rolle im wissenschaftlichen Arbeitsprozess einnehmen wird als bisher: Fördermittel werden u. a. auch auf Grundlage von nachgewiesenem FDM vergeben. Die Bildung von NFDI-Konsortien, in denen sich „Nutzer und Anbieter von Forschungsdaten im Zusammenwirken mit Einrichtungen der wissenschaftlichen Infrastruktur“ vernetzen sollen, ist bereits in vollem Gange. Von den Fachgesellschaften wird eine aktive Ermittlung der Bedarfe erwartet, wenn ihr Fach Berücksichtigung finden soll.

    Der Dialog zum Thema Forschungsdaten und FDM soll daher von der Fachgesellschaft (DVRW) schnellstmöglich in die Community getragen werden. Mit dieser Umfrage möchte der FID Religionswissenschaft die DVRW darin unterstützen. Auf Grundlage der Umfrage und weiterer Gespräche kann die DVRW ein Positionspapier entwickeln, das die Bedarfe der Fachcommunity gegenüber den Akteuren im NFDI-Bildungsprozess formuliert. Je nach Ergebnis wird der FID außerdem prüfen, inwieweit eine Beteiligung an der Bildung von NFDI-Konsortien erforderlich ist.

    Wir bitten Sie daher herzlich um Ihre Mitwirkung, indem Sie an der Umfrage teilnehmen. Diese umfasst 19 Fragen und wird etwa 10 Minuten in Anspruch nehmen. Die Umfrage endet am 7. Juli 2019. Im Anschluss werden die Ergebnisse auf der FID-Webseite veröffentlicht.

    Mit Ihrer Teilnahme sorgen Sie auch dafür, dass das Fach Religionswissenschaft in seiner Spezifik im Hinblick auf Forschungsdaten nicht bei der Entwicklung der technischen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen übersehen wird.

    Vielen Dank!

  • K10plus – ein Gewinn auch für RelBib

    (März 2019)

    Ein bibliothekarisches Großunternehmen wurde Ende März zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht: Der Göttinger Bibliotheksverbund (GBV) und der Südwestdeutsche Bibliotheksverbund (SWB) sind fusioniert. Der große Datenpool heißt K10plus und umfasst über 180 Mio. Datensätze von Bibliotheken aus zehn Bundesländern.

    Vorteil für RelBib – viele relevante Datensätze von Bibliotheken aus dem GBV-Bereich (darunter die SUB Göttingen, aber auch ULB Halle, TIB etc.), können nun leicht mit dem RelBib-Kennzeichen versehen und in der Fachbibliografie recherchiert werden.

  • Weiterförderung des FID Religionswissenschaft

    (Januar 2019)

    Mit sehr wohlwollenden Vota der wissenschaftlichen Gutachter*innen wurde unser DFG-Antrag zur Weiterförderung des Fachinformationsdienstes (FID) Religionswissenschaft für die kommenden drei Jahre (2. Förderphase 2019-2021) genehmigt und wir freuen uns, im Januar mit frischer Kraft unsere verschiedenen Arbeitspakete anzupacken.

    Diese sind – in aller Kürze:

    1. Erwerbung wissenschaftlicher Literatur für den Spitzenbedarf im inhaltlich definierten Fachprofil
    2. Erheblicher inhaltlicher Ausbau der religionswissenschaftlichen Open-Access-Bibliografie RelBib.
      • U. a. sollen in einem Unterprojekt demnächst Aufsätze in Sammelschriften regelmäßig nachgewiesen werden.
      • In einem weiteren Unterprojekt ist geplant, eine größere Zahl von Zeitschriften neu auf Aufsatzebene in RelBib aufzunehmen sowie ältere Jahrgänge von Zeitschriften, die bereits laufend indiziert werden, rückwirkend nachzuweisen.
    3. Nach längerer Vorbereitungszeit wird nun endlich auch unser Zweitveröffentlichungsservice anlaufen. Die Autor*innen, die sich auf unsere Umfrage vor einiger Zeit gemeldet hatten, werden nach und nach von uns angesprochen und um ihre Literaturlisten gebeten.
    4. Besonders stolz und froh sind wir darüber, mit REMID e.V. und der Universitätsbibliothek (UB) Marburg Kooperationspartner gefunden zu haben: Das bisher vom Verein geführte REMID-Archiv wird dauerhaft in die UB Marburg überführt und dort in den kommenden drei Jahren sachgemäß formal und inhaltlich erschlossen werden. Das Archiv umfasst ca. 580 Zeitschriften, davon 80 laufende Titel und ca. 800 bis 900 thematische Sammelmappen mit Broschüren und Materialien. Die Daten werden dann in RelBib migriert, so dass in der Bibliografie erstmals auch Archivmaterial recherchiert werden kann.
  • Zotero Group: So gelangen Zeitschriftenaufsätze in RelBib

    (Juli 2018)

    In RelBib werden Fachzeitschriften nicht nur als Ganzes, sondern auch einzelne Aufsätze nachgewiesen. Aber wie gelangen diese in RelBib? Unsere Mitarbeiter geben die Aufsatzdaten im Südwestdeutschen Bibliotheksverbund ein. Das ist sehr zeitaufwändig und wir haben nur begrenzte personale Kapazitäten. Deshalb nutzen wir, wenn möglich, ein halbautomatisiertes Verfahren mit der Open Source Software Zotero. Es gibt aber Zeitschriften, bei denen dieses Verfahren nicht (so gut) funktioniert. Um dennoch die Aufsätze dieser Zeitschriften in RelBib aufnehmen zu können, haben wir ein einfaches Verfahren für eine kooperative Erschließung entwickelt. Dabei treten interessierte Herausgeber unserer „Zotero Group“ bei und geben die Aufsatzdaten, wie wir sie für RelBib benötigen, ein. Das ist kein schwieriges Unterfangen und wir stehen Ihnen in allen Fragen unterstützend zur Seite. Auf unserer Homepage finden Sie eine Anleitung für dieses Verfahren unter RelBib A-Z.

  • Folgeantrag eingereicht!

    (Mai 2018)

    Der FID Religionswissenschaft befindet sich momentan im letzten Jahr der Förderung durch die DFG. Für eine weitere Förderung von drei Jahren (2019-2021) haben wir am 1. Mai einen Folgeantrag bei der DFG eingereicht. Projektziele und Arbeitsschritte für die neue Förderperiode wurden in enger Absprache mit dem neuen FID-Beirat formuliert, der die Interessen der Fachwissenschaft vertritt.

  • Wissenschaftlicher Beirat des FID Religionswissenschaft

    (März 2018)

    Im Januar 2018 wurde ein Beirat für den FID Religionswissenschaft gegründet, der sich aus fünf Vertreter*innen des Fachs zusammensetzt. Der Beirat tagte erstmals am 21.3.2018 in Tübingen.

    Die Hauptaufgabe des Beirats besteht darin, als Bindeglied zwischen der Fachwissenschaft und dem FID zu fungieren. Dafür gibt es regelmäßige Treffen, in denen (neue) Arbeitsschritte des FID konstruktiv diskutiert werden sollen. Der Beirat wird die bereits angebotenen Dienste des FID in die Fachwissenschaft tragen und von dort Feedback an den FID geben, damit nachvollziehbare Klarheit darüber besteht, ob und wie einzelne Dienste künftig ausgebaut, inhaltlich erweitert oder eingeschränkt werden sollen.

    Mitglieder des Beirats FID Religionswissenschaft sind aktuell:

    • Prof. Dr. Gritt Klinkhammer (Universität Bremen / Vorsitzende der DVRW)
    • Prof. Dr. Monika Schrimpf (Universität Tübingen)
    • Prof. Dr. Horst Junginger (Universität Leipzig)
    • Dr. Martin Radermacher (CERES Bochum)
    • Moritz Klenk (Universitäten Bern / Bonn).